Peru
Wieder ist es soweit und wir haben unsere nächste Reise bereits gebucht. Ja, ihr lest richtig. Diesmal haben wir eine Reise gebucht und
nicht selbst geplant. Als Reiseziel haben wir uns Peru ausgesucht. Aufgrund der etwas schwierigeren Gegebenheiten mit der Sprache und der derzeitig
etwas instabilen Lage, haben wir uns für eine Gruppenreise entschieden. Trotzdem oder gerade deshalb werden wir euch hier unseren Reiseverlauf
vorstellen und uns in unserem Blog auf dem laufenden halten.
Die bisher geplanten Orte stellen wir euch hier im einzelnen vor:
Planung
- Lima
- Oase Huacachina
- Paracas
- Nasca
- Puerto Inca
- Arequipa
- Colca Canyon
- Cabanaconde
- Titicacasee
- Puno
- Cusco
- Piscacucho
- Huayllabamba
- Machu Picchu
- Cusco
- Puerto Maldonado
- Lima
Beginn unserer Reise am 24.04.2010
Am 24.04.2010 beginnt unsere Reise um 07:50 Uhr in Düsseldorf. Nach einem Zwischenstop in Madrid werden wir noch am gleichen Tag gegen 17:30 Uhr Lima erreichen.
- Cusco Panorama
Lima
Nach unserer Ankunft in Lima, werden wir erstmal ein wenig entspannen und uns danach die Stadt anschauen. Am zweiten Tag wird`s dann so richtig losgehen.
Oase Huacachina
- Oase Huacachina
Hatte ich nicht von Urlaub gesprochen? Wenn man sich die Seite unseres Reiseanbieters anschaut,
dann werden wir heut schon gegen 05:00 Uhr aufstehen müssen. Na, wenn dass nicht ein toller Urlaub ist.
Und alle die mich ein wenig kennen, wissen, wie gern ich so früh aufstehe ;-)
Dafür entschädigt aber sicherlich der Anblick der Lagune und das anschliessend, sicherlich, actionreiche Sandboarding...
Paracas
- Paracas
Heute werden wir sehr zur Freude von Jessica eine Bootstour begehen, bei der wir die Ballestas Inseln
erkunden werden. Dabei gibt es allerhand Seevögel zu beobachten und mit ein wenig Glück auch Delphine, da können wir dann mal
schauen, wie gut Jessicas neue Kamera wirklich ist :-)
Nach unserer Bootstour werden wir noch bis Nasca fahren, wo uns der nächste Tag erwartet.
Nasca
29.04.10
- Plaza de armas Nasca bei Peru
Es wird wieder sehr spannend, am heutigen Tag stehen die, von mysthischen Theorien, umworbenen Cahuachi.
Puerto Inca
- Plaza de armas Nasca bei Peru
Nach unserem schönen überflug werden wir nun in eine etwas längere Busreise starten. Es stehen heut insgesamt 600km auf dem Plan, entlang der Küste geht es Richtung Süden zunächst bis nach Puerto Inca (früher der Hafen von Cusco). Dort wird es erstmal eine schöne Mittagspause geben und ein wenig Erkundungszeit ehe wir mit dem Bus bis zum Ziel Arequipa fahren.
Arequipa
- Alley Monastery Santa Catalina Arequipa Peru
Während in Deutschland schon relaxt wird, werden wir den Tag, nach der langen Bustour, ebenfalls zum Relaxen nutzen. Am Nachmittag werden wir einen schönen Stadtrundgang erleben, bei dem ein Highlight sicherlich der Besuch des mystischen Nonnenklosters Santa Catalina sein wird.
Colca Canyon
- Colca-Tal Peru
Heute geht es zu dem wohl tiefsten Canyon der Welt. Der Weg dort hin führt uns gleich durch die zwei
Nationalreservats Salinas und Agua Blanca. Dort werden wir zunächst unzählige Lamas, Alpacas und Vicuñas sehen.
Während der Fahrt werden wir den Patapampa Pass überqueren der in einer Höhe von 4800m liegt. Von hier oben
werden wir einen herrlichen Ausblick auf Vulkanberge geniessen dürfen.
Nach der herrlichen Ausicht folgt sogleich das nächste Event, welches sicherlich auch für Daniel Interessant wäre.
Mit Mountainbikes werden wir auf einer Serpentinenstraße entlang einer faszinierenden Kulisse nach Chivay (ca. 3.650) fahren.
Dort angekommen, wird es sicherlich noch ein leckeres Mittagsmahl geben, bevor unsere Tagesetappe uns nach Cabanaconde führt.
Cabanaconde
- Blick in den Canon del Colca
Es beginnt die Kletterei, die erste Vorbereitungsetappe für den Inka-Trail steht bevor. Nach einem ausgiebigen Frühstück
geht es hinab in den Colca Canyon. Auf unserem Weg werden wir bei beeindruckenden Andenpanoramen immer mal wieder auf Indigenas
treffen, die in kleinen Dörfern im Tal des Canyons leben und den Weg auf oder ab fast täglich beschreiten. Und daher sollten wir
wohl auch nicht überrascht sein, wenn Menschen 70 Jahre und älter deutlich schneller an uns vorbei ziehen, als wir dieses glauben
wollen.
Nach ca. 3-4 Stunden erreichen wir Herberge „Oasis“, in der wir ein wenig relaxen können, bevor es am Nachmittag zum Tagesziel
geht und wir einen netten Aufstieg vor uns haben.
Titicacasee
- Satelittenbild vom Titicacasee
Ein ruhiger und relaxter Tag steht uns bevor, ehe unser Abendziel der Titicacasee ist.
Puno
- Blick auf den Titicaca See
Unser Tag beginnt mit einer beeindruckenden Bootsfahrt auf dem Titicacasee. Danach werden wir die einheimischen Besuchen
und uns von der Gastfreundschaft, von der man immer wieder hört, beeindrucen lassen.
Cusco
- Inka-Terrassen bei Pisac
Am morgen starten wir eine Wanderung zum Aussichtspunkt Carus wo wir einen herrliches Panorama über den Titicaca See haben.
Anschliessend geht es mit einem Segelboot zurück zum Dorf Llachón, in dem wir ein traditionelles Mittagessen
bekommen und anschliessend den Tag ausklingen lassen.
Einen Tag später geht es bereits mit dem Bus nach Cusco. Auf dem Weg werden wir so einige Zwischenstops an Sehenswürdigkeiten
und Ruinen einlenge und so hoffentlich diese einmalige Landschaft gut auf uns wirken lassen.
Piscacucho
- Incastrasse nach Machu Pichu
Es ist soweit, der 4 tägige
Inka Trail steht uns bevor.
Früh morgens werden wir am Hotel abgeholt und lernen wenig später unsere Guides, Träger und Köche kennen,
die uns auf dem Weg begleiten. Unsere Wanderung beginnt bei km 82, dem kleinen Dorf Pisaducho (2681m). Unser heutiger
Weg ist anfänglich noch recht einfach und von schönen Panoramen über den Fluss Vilcanota geprägt. Zur Mittagszeit erreichen
wir die ersten Ruinen auf unserem Weg, „Patallacta“. Hier pausieren wir und essen zu Mittag, um anschließend mit neuen
Kräften nach Huayllabama weiterzuwandern. Wir schlagen unser erstes Camp auf und ruhen uns für den schweren zweiten Tag aus,
der es aufgrund der grossen Höhenunterschiede sicherlich in sich haben wird.
Huayllabamba
- Noerdlich Rotorua - See Rotorua
Heute steht wohl mit der anstrengenste Tag der Tour an. Es geht am frühen Morgen, in den Aufstieg zum Pass Warmiwañusqa, der
in einer Höhe von 4.200m liegt. Der Ausblick wird sicherlich für jede Anstrengung belohnen, wenn man hoffentlich auch da hoch
kommt :-)
Nach dem Mittag gehts erstmal hinab zum Fluss Pacaymayu an dem wir unser heutiges Lager einrichten.
Machu Picchu
- Blick auf Machu Pichu
Und wieder geht es extrem früh aus den Federn. Noch bevor die Sonne zu sehen ist, werden wir uns auf dem Weg
zum „Puerta del Sol“ (Sonnentor) begeben, von der man einen tollen Ausblick auf die ganze Anlage haben muss.
Nach dem unsere Führung durch die Ruinen beendet ist, haben wir noch einige Stunden Zeit um die Anlage
selbst zu erkunden. Also Vorfreude garantiert.
Danach geht es dann Ausnahmsweise nicht zu Fuss sondern mit Zug zurück nach Cusco.
Cusco
Zurück nach Wellington und uns von der Reise über die Nordinsel Neuseelands erholen.
So sieht unsere Planung derzeit aus. Allerdings ist der Plan von Nina entworfen worden und er hürt sich einfach
super an.
Es geht nun mit riesigen Schritten auf den 11.12. zu. Da sich vielleicht noch die ein oder andere Äderung ergeben
wird, werden wir diese hier umgehend zeigen.
Puerto Maldonado
Zurück nach Wellington und uns von der Reise über die Nordinsel Neuseelands erholen.
So sieht unsere Planung derzeit aus. Allerdings ist der Plan von Nina entworfen worden und er hürt sich einfach
super an.
Es geht nun mit riesigen Schritten auf den 11.12. zu. Da sich vielleicht noch die ein oder andere Äderung ergeben
wird, werden wir diese hier umgehend zeigen.
Lima
Zurück nach Wellington und uns von der Reise über die Nordinsel Neuseelands erholen.
So sieht unsere Planung derzeit aus. Allerdings ist der Plan von Nina entworfen worden und er hürt sich einfach
super an.
Es geht nun mit riesigen Schritten auf den 11.12. zu. Da sich vielleicht noch die ein oder andere Äderung ergeben
wird, werden wir diese hier umgehend zeigen.